Das war 2021: Juli bis Dezember

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Das war 2021: Juli bis Dezember

30. Dezember 2021

Der Vorhang für das Handball-Jahr 2021 ist gefallen. Für den THW Kiel waren es zwölf Monate voller emotionaler Ereignisse. ZEBRA erinnert  an tolle Momente und zwei Titel, aber auch an schwierige Augenblicke in einem Jahr, das leider noch einmal ganz im Zeichen der Corona-Pandemie stand. Heute blicken wir zurück auf die Monate Juli bis Dezember.

20. bis 27. August: Trainingslager

Es ist ein Sommer fast ohne Pausen nach einer der längsten Saisons aller Zeiten. Die Olympischen Spiele rufen, und viele Kieler Handballer reisen nach Tokio – Dauerstress ohne Grundlagen-Training. Diejenigen, die in Kiel bleiben, haben etwas mehr Urlaub. Und arbeiten hart für die neue Saison. Im Trainingslager ist die Zebraherde dann endlich wieder vereint: Erneut schwitzen die Zebras in Graz. Hier in der Steiermark geht es wieder richtig zur Sache. Die Olympia-Fahrer dürfen es anfangs etwas ruhiger angehen lassen – den Kopf einigermaßen frei bekommen, die Körper nach zwölf Monaten Dauerbelastung einigermaßen wieder in die Spur bekommen.

4. September: Super-Cup-Sieger

Und es geht schon wieder los… Weniger als einen Monat nach dem Finale der Olympischen Spiele glückt dem THW Kiel die DHB-Pokal-Revanche: Die Zebras gewinnen kurz vor dem Beginn der Saison 2021/22 in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga beim Pixum Super Cup in Düsseldorf mit 30:29 gegen den TBV Lemgo Lippe und nehmen damit zum elften Mal den Pokal des ewigjungen Duells “Meister gegen Pokalsieger” in Empfang. 

8. September: Rückkehr der Fans II

Am 8. September ist die Wunderino Arena erstmals wieder fast komplett gefüllt. Den ganzen Sommer über wurde beim THW Kiel hart dafür gearbeitet, einen Schritt zurück zu mehr Normalität machen zu können. Ein bundesweit beachteter, erfolgreicher Modellversuch macht es möglich, dass erstmals überhaupt in einer Hallensportart wieder nahezu die komplette Arena gefüllt werden kann. 9000 Zuschauer dürfen gegen HBW Balingen-Weilstetten kommen – und 9.000 sind da! Zum Auftakt gibt es einen 33:24-Sieg, Nikola Bilyk feiert nach einjähriger Verletzungspausesein Bundesliga-Comeback.

19. September: Derby-Sieg

Nach dem 105. Nordderby gibt es in der Wunderino Arena nur zufriedene Kieler zu sehen. Schließlich gewinnen die Zebras deutlich mit 33:23 gegen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt und dürfen nach Abpfiff ausgelassen vor und mit ihren Fans jubeln, die ihre Mannschaft zuvor zu einem der höchsten Landesduell-Siege der jüngeren Vergangenheit getragen hatten. La Ola im weiten Rund – so ausgelassen wurde trotz aller Modellversuch-Sicherheit lange nicht mehr in Kiel gefeiert.

24. November: Weiße Wand in Aalborg

Ende November machen sich der THW Kiel und hunderte seiner Fans auf den Weg in den Norden. Beim dänischen Topclub Aalborg Håndbold steht das Rückspiel der EHF Champions League an. Die Kieler müssen sich in Dänemark nach einem großen Kampf in einem echten Spitzenspiel zwar mit 33:35 geschlagen geben, ihre “weiße Wand” feiert sie trotzdem – die erste große Tour zeigt, wie sehr die Zebra-Fans ihre Mannschaft auch in schwierigen Zeiten unterstützen.

5. Dezember: Das “kleine Derby” ist zurück

Nach sieben Jahren spielen die Kieler erstmals wieder auswärts beim im Sommer in die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga zurückgekehrten Handball Sport Verein Hamburg. Vor 8.000 Fans, viele hundert davon aus Schleswig-Holstein, gewinnt der THW Kiel souverän mit 32:23 und macht sich im Anschluss auf die erfreulich kurze Rückreise. Die Rückkehr des Nord-Duells, gerne als “kleines Derby” bezeichnet, sorgt bundesweit für Aufsehen. 

22. Dezember: Halbe Kapazität und frohe Weihnachten

Kurz vor Weihnachten muss der THW Kiel das Rad in der Corona-Pandemie wieder zurückdrehen: Die neue Landesverordnung sieht vor, dass bis zum 28. Dezember insgesamt nur noch 5.000 Fans die Heimspiele des Rekordmeisters verfolgen können. Die reagieren einmal mehr großartig: Viele der Dauerkarten-Inhaber geben innerhalb weniger Tage ihre Tickets zurück, damit die 5.000 die Mannschaft gegen den TVB Stuttgart und den TBV Lemgo Lippe anfeuern können. Die Stimmung im weiten Rund ist überragend – mit Weihnachts- und Silvestergrüßen verabschieden sich die Zebras in die EM-Pause. Wie es danach auf den Rängen weiter geht? Das steht in den Sternen…

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