„Stolz auf Mannschaft und Moral“ – Die Stimmen zum Sieg gegen Veszprém

13 Jahre lang konnte die SG Flensburg-Handewitt gegen Telekom Veszprém nicht gewinnen. Nun klappte endlich ein Sieg, was in der EHF Champions League für etwas Luft im Kampf um das Achtelfinale sorgt. Die O-Töne.

Maik Machulla, SG Coach: „Nach diesem physisch sehr harten Match bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft. Aufgrund einiger Verletzungen hatten wir fast keine Möglichkeiten zu wechseln, und nach 45 Minuten sahen meine Spieler richtig müde aus. Gøran Søgard hat wieder Probleme, und auch Aaron Mensing konnte uns nicht helfen. Benjamin Buric war ein wichtiger Faktor für die beiden wichtigen Punkte gegen einen starken Gegner.“

Momir Ilic, Veszprém-Coach: „In Flensburg kann man verlieren. Auch ohne die vielen verletzten Spieler ist das noch immer eine sehr starke Mannschaft. Aber wenn man so viele Chancen auslässt wie wir – dann kann man auch nicht gewinnen. Was mir gut gefiel, war das Aufbäumen nach dem Sieben-Tore-Rückstand.“

Rodrigo Corrales, Veszprém-Keeper: „Wir hatten die Chance, einen Punkt mitzunehmen, doch Benjamin Buric hatte etwas dagegen. Wenn man auswärts gewinnen will, muss man schon etwas Spezielles bieten. Wir müssen in dieser harten Gruppe weiterhin hart arbeiten.“

Lasse Svan, SG Kapitän: „Wir sind sehr glücklich, denn wir brauchten den Sieg dringend. Als Veszprém in der zweiten Hälfte zurückkam, zeigten wir Moral, konnten auf die Paraden von Benjamin Buric setzen, und der Angriff fand bis zuletzt gute Lösungen.“

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